Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Hauingen!

Über Ihren/Deinen Besuch freuen sich:

  

Martina Schüßler

 
 
Gerne nehme ich mir Zeit für persönliche Gespräche!
Scheuen Sie sich nicht, mich anzurufen!
 
 
  

Miriam Dreyer

miriam.dreyer@kbz.ekiba.de

 
Die Tür des Pfarramtes öffne ich für Ihre Anliegen:
Dienstag & Freitag, 10.00-12.00 Uhr
 
  

Leider konnten wir die letzte Kirchenwahl am 1. Advent 2025 bei uns in Hauingen nicht durchführen, weil wir nur eine Kandidatin hatten: Tine Strohmeyer.
Das ist insofern nicht ganz so schlimm, weil wir zum Ende dieses Jahres 2026 mit der Evangelischen Kirchengemeinde Lörrach fusionieren werden. Deshalb stehen wir jetzt schon in weitgehender Zusammenarbeit und tagen jeweils gemeinsam.
Eine Person aus dem neu gewählten KGR Lörrach, nämlich Thomas Schell, hat sich bereiterklärt und wurde uns vom Bezirkskirchenrat zugeordnet, um uns hier in Hauingen zu unterstützen in all den anstehenden Aufgaben. Darüber freuen wir uns sehr.
Gottes Segen begleite Eure Arbeit, liebe Tine, lieber Thomas!
Das Interesse der Gemeinde sei Euch spürbar!
  

Auch wenn wir keinen "ausgewiesenen" Kirchendiener mehr beschäftigen - die Glocken werden immer noch geläutet! 
Und das nicht nur sonntags zum Gottesdienst, sondern auch, wenn jemand verstorben ist und „ganz Hauingen“ dies wissen soll. Wenden Sie sich in diesem Fall gerne im Laufe eines Vormittags an die Telefonnummer des Pfarramts: 07621 / 949133; gerne läutet dann jemand um 12 Uhr die Totenglocke!
  

Hier findet sich noch ein Text aus der Frühzeit dieser Homepage. Schön, wenn SIE ihn lesen mögen! Gerne hören oder lesen wir Ihre Gedanken dazu: Was spricht SIE daran an? Was interessiert SIE? Wo haben SIE Fragen oder Kritik oder Anregungen für das Dasein dieser „Gemeinde Jesu Christi in Hauingen“?

„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN.“ 

                                                                                                                               Jeremia 29,7
 
Wir vertrauen auf Gott, der uns in Jesus begegnet,und versuchen „durch ihn die Welt zu sehen“
– wie es der Titel der metallenen Christus-Statue in unserem Garten ausdrückt.
 
                                                 
 
In dieser Perspektive versuchen wir, unsere Mitmenschen wahrzunehmen und die Beziehungen zu ihnen zu gestalten: Der Gekreuzigte ist auferstanden! Der Tod, die Trennung, der Konflikt sind eben nicht das letzte. Das letzte Wort hat die Liebe!
 
So ermutigt uns der christliche Glaube, über Grenzen hinaus zu denken und zu handeln.

 

Zunächst aber sind wir ganz einfach „Kirche für das Dorf“:

Mitten im Ort sind wir davon überzeugt, am richtigen Platz zu sein:
 
Wir erinnern uns und andere daran, dass jeder Mensch von Gott her eine unverlierbare Würde hat.
 
Wir feiern gemeinsam und schaffen Räume, in denen wir und andere Gott begegnen können.
 
Durch Gottesdienste und andere Veranstaltungen wollen wir den Menschen im Dorf eine geistliche Heimat anbieten, die sie selbst mitgestalten können.
Wir nehmen gesellschaftliche Herausforderungen wahr und nehmen sie als unsere eigene Aufgaben als Gemeinde Jesu Christi an.  So setzen wir uns mit ihnen kritisch und mitgestaltend auseinander.
 
 
 

„GEMEINSAM versöhnte Endlichkeit LEBEN“

 
                                                           Dieses Motto hat sich unsere Pfarrerin gegeben,
                                                           als sie am 1. September 2018 bei uns angefangen hat.
 
Sie nimmt damit Bezug auf zwei Aspekte in unserer Stellenausschreibung.
Darin hieß es:
 
1) „Die drei Gebäude Kirche, Pfarrhaus und Gemeindehaus bilden ein Ensemble im Ortszentrum.“
Ein „Ensemble“ ist wörtlich übersetzt ein „Miteinander“, also: GEMEINSAMES LEBEN – und zwar nicht nur sonntags, sondern auch im Alltag: im Alltag des Dorfes, im Alltag der Kirchengemeinde, im Alltag einer Wohngemeinschaft im Pfarrhaus. So vermietet unsere Pfarrerin Martina Schüßler drei Zimmer ihrer großen Pfarrwohnung – und lebt ihren privaten Alltag mit den unterschiedlichsten Menschen.
 
2) „Mit der Pfarrstelle ist ein ergänzender Dienstauftrag im Bereich Kasualien, insbesondere der Trauerarbeit verbunden.“
„Trauerarbeit“ ist aber nicht nur not-wendig, wenn jemand uns Nahestehendes verstorben ist. Es gibt viele andere Momente im Leben, wo uns unsere Begrenztheit und die Endlichkeit unseres Daseins bewusst werden. „Letztlich“ geht es viel öfter darum, sich ganz praktisch mit der eigenen Endlichkeit zu versöhnen. So bietet unsere Pfarrerin Martina Schüßler immer wieder ganz bewusst Veranstaltungen an, die sich diesem Thema stellen.
 
  
Mi. 24.06.2026, 18:00 Uhr
„End-lich leben“ Das Jahr ist auf der Höhe,das Leben ist endlich… WARUM schockiert das so? SIEHE: Ich mache ALLES neu! (Pfrin. Martina Schüßler)
Der Gottesdienst geht nahtlos über in die Vorstellung mehrerer Architektur-Modelle für die zukünftige Nutzung unseres Gemeindehauses! Für nähere Informationen dazu klicken Sie bitte auf diesen LINK!
Evang. Kirche Hauingen
Lörrach-Hauingen